do the right drugs.
Summary
TLDRIn diesem Video reflektiert der Sprecher seine Erfahrungen mit Cannabis und anderen Drogen, insbesondere während seiner Zeit als regelmäßiger Konsument von 2015 bis 2018. Er beschreibt, wie der Konsum von Cannabis ihn damals beeinflusste, von der sozialen Interaktion bis zu den gesundheitlichen Risiken. Eine Reise nach Thailand, wo Cannabis legal ist, führte zu einer intensiven Erfahrung, die ihn zu tiefgründigen Einsichten über das Leben und den Umgang mit Ängsten und Paranoia brachte. Am Ende stellt er in Frage, welche Drogen tatsächlich positive Auswirkungen auf das Leben haben und was sie über uns selbst aussagen.
Takeaways
- 😀 Die richtige Wahl der Drogen ist entscheidend – nicht alle Drogen sind für jeden geeignet.
- 😀 Der Sprecher war von 2015 bis 2018 ein klassischer Konsument von Marihuana, was ihm bei seinem Studium und im Zusammenleben mit Mitbewohnern Probleme bereitete.
- 😀 Marihuana wurde als soziales Hilfsmittel verwendet, um Gespräche zu beginnen und Freunde zu gewinnen, was der Sprecher rückblickend als traurig empfindet.
- 😀 In Thailand ist Cannabis legal, was zu einem surrealen Erlebnis für den Sprecher führte, da er medizinisches Marihuana rauchte und die Auswirkungen anders erlebte als zu Hause.
- 😀 Der Sprecher erkennt, dass das Rauchen von Cannabis bei ihm Paranoia und Angst auslösen kann, die ihn daran erinnerten, warum er 2018 mit dem Konsum aufhörte.
- 😀 Ein früherer Vorfall mit einem Halluzinogen (Prison Spice) führte zu einem psychotischen Schub und einer 28-tägigen Krankenhausaufenthalt unter dem Mental Health Act.
- 😀 Das Rauchen von starkem medizinischen Cannabis in Thailand führte zu einem sehr intensiven Bewusstseinszustand, der dem des Konsums von Psilocybin ähnelte.
- 😀 Der Sprecher zieht Parallelen zwischen das Leben mit Drogenkonsum und das Gehen auf einem Drahtseil – es erfordert Fokus, Vertrauen und ein ruhiges, entschlossenes Vorwärtsbewegen.
- 😀 Paranoia und Angst während des Cannabis-Konsums können als geistige und emotionale Trainingsgrundlage genutzt werden, um mit Stress und sozialen Ängsten besser umzugehen.
- 😀 Der Sprecher vergleicht Marihuana mit Psilocybin und stellt fest, dass Psilocybin ihm mehr spirituelle Einsichten und positive Erfahrungen verschaffte als Marihuana.
- 😀 Der Sprecher stellt fest, dass alle Substanzen, die unser Bewusstsein verändern – ob Drogen, Essen, Koffein oder sogar Fasten – Einfluss auf unser Leben und die Person haben, die wir werden wollen.
Q & A
Warum war der Erzähler von 2015 bis 2018 ein 'klassischer Stoner'?
-Der Erzähler beschreibt, dass er in dieser Zeit konstant high war und regelmäßig zwei bis drei Joints pro Tag rauchte. Dies war problematisch, besonders während seines Studiums.
Welche Probleme hatte der Erzähler mit seinen Mitbewohnern während dieser Zeit?
-Seine Mitbewohner, die eher aus wohlhabenden Verhältnissen stammten, fanden sein Verhalten schwierig zu tolerieren. Der Erzähler gibt zu, dass sein Verhalten in dieser Zeit unangemessen war, besonders bezüglich des Rauchens in der Wohnung.
Was geschah, als der Erzähler in Thailand Cannabis konsumierte?
-In Thailand rauchte der Erzähler Cannabis, das medizinischer Qualität entsprach. Er erlebte eine starke Wirkung, die zu Paranoia und Angst führte, was ihn daran erinnerte, dass er über Jahre hinweg seine Toleranz gegenüber Cannabis verloren hatte.
Warum stoppte der Erzähler den Konsum von Cannabis 2018?
-Der Erzähler hatte einen psychotischen Vorfall durch eine halluzinogene Substanz namens 'Prison Spice'. Dies führte zu einer 28-tägigen Krankenhausaufenthalt unter dem Mental Health Act, wodurch er den Konsum von Drogen beendete.
Wie erlebte der Erzähler den Cannabis-Konsum in Thailand im Vergleich zu seiner Erfahrung in Großbritannien?
-In Thailand erlebte der Erzähler den Cannabis-Konsum als viel stärker und hochwertiger, was bei ihm zu einer intensiveren Wahrnehmung und Paranoia führte, ohne jedoch das gleiche Maß an Angst zu erleben wie in Großbritannien.
Was war der tiefere Gedanke des Erzählers während seiner Cannabis-Erfahrung in Thailand?
-Der Erzähler erkannte, dass das Leben wie ein Drahtseilakt ist, bei dem man mit ruhiger Entschlossenheit vorwärts gehen muss. Ohne den Glauben und das Vertrauen, dass man das Ziel erreicht, könnte man das Gleichgewicht verlieren und scheitern.
Welche Perspektive hatte der Erzähler auf den Konsum von Drogen und ihre Auswirkungen auf das Leben?
-Der Erzähler reflektiert, dass alles, was das Bewusstsein verändert, eine Art 'Droge' ist, sei es Cannabis, Kaffee oder Fasten. Es geht darum, wie diese Substanzen einen näher oder weiter weg von der gewünschten Version seiner selbst bringen.
Welche andere Erfahrung mit Drogen hat der Erzähler noch gemacht, die ihm eine wichtige Einsicht verschaffte?
-Der Erzähler vergleicht die Wirkung von Cannabis mit der von Psilocybin (Zauberpilze). Er stellt fest, dass Psilocybin eine erhellende und erhebende Wirkung hat, die er als deutlich stärker und positiver empfindet als Cannabis.
Wie war die soziale Rolle des Erzählers in der Vergangenheit im Zusammenhang mit dem Konsum von Cannabis?
-Der Erzähler nutzte Cannabis oft als sozialen 'Anker', um Gespräche zu beginnen und Freunde zu gewinnen. Er sah sich selbst als den Typen, der die Joints beim Partyrollen anzündete, was ihm half, sich in sozialen Situationen besser zu integrieren.
Warum zieht der Erzähler eine Trennung zwischen Cannabis und Psilocybin in Bezug auf ihre spirituelle und hedonistische Wirkung?
-Der Erzähler bezeichnet Cannabis als 'schwer' und 'ungesund' im Vergleich zu Psilocybin, das er als eine reinere und positivere Erfahrung sieht. Er betont, dass Psilocybin eine tiefere geistige Klarheit und Freude schenkt, während Cannabis oft nur zur Entspannung oder als Schlafhilfe dient.
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