JPMorgan Closed 633 Shorts at EXACT Bottom - PROOF Crash Was Planned

OG John AG
31 Jan 202614:49

Summary

TLDRDer Finanzmarkt erlebte einen dramatischen Absturz, als Silber um 31% fiel und enorme Verluste in der Edelmetallbranche verursachte. Laut OG John AG war dieser Crash jedoch kein Zufall, sondern ein gezielt orchestrierter Vorgang, der von JP Morgan ausgelöst wurde, um Silbershort-Positionen genau am Tiefpunkt zu schließen. Das Paper-Silber-Marktvolumen war mehr als doppelt so hoch wie die jährliche weltweite Silberproduktion. Während die physische Silbernachfrage weiterhin stark blieb, zeigen die Manipulationen im Papiermarkt die Fragilität des Systems. Die Situation wird durch die erste US-Bankenpleite des Jahres verstärkt, was auf eine bevorstehende Phase der Unsicherheit und Sicherheitssuche hinweist.

Takeaways

  • 😀 JP Morgan schloss 633 Silber-Short-Positionen genau am Tiefpunkt des Marktabsturzes, was die gezielte Manipulation des Marktes beweist.
  • 😀 Der Silberpreis erlebte einen dramatischen Rückgang von 31 %, was 2 Billionen Dollar an Marktwert auslöschte, gefolgt von einer schnellen Erholung.
  • 😀 Am 30. Januar 2026 wurden 1,98 Milliarden Unzen Silber in Papierform gehandelt, was mehr als doppelt so viel ist wie die jährliche weltweite Minenproduktion.
  • 😀 Die Papiermärkte für Silber und Gold zeigen eine zunehmende Entkopplung vom physischen Markt, da die physischen Prämien weiter steigen.
  • 😀 In China liegt der Silberpreis 44 % über dem COMEX-Preis, was auf eine anhaltende Nachfrage nach physischem Silber hinweist, trotz des Rückgangs auf den Papiermärkten.
  • 😀 Die erste Bankenpleite des Jahres 2026 und die steigende Wahrscheinlichkeit weiterer Bankenzusammenbrüche verstärken die Bedenken hinsichtlich der globalen Liquidität.
  • 😀 Margin-Erhöhungen nach einem Crash fügen dem Markt zusätzlichen Druck hinzu und könnten zu weiteren Liquidationen führen.
  • 😀 Die Auslöschung von 7 Billionen Dollar an Vermögenswerten in nur einem Tag zeigt, wie fragil die globalen Märkte sind und dass Liquiditätsprobleme die Märkte stark belasten.
  • 😀 Für langfristige Anleger bleibt der Silbermarkt trotz der jüngsten Volatilität attraktiv, da die Fundamentaldaten unverändert stark bleiben.
  • 😀 Die Papiermärkte für Silber und Gold wurden von großen Banken genutzt, um Liquidationen zu erzwingen, bevor der physische Markt seine Stärke wieder zeigt.
  • 😀 Die wahre Stärke des Marktes liegt im physischen Silber, dessen Nachfrage ungebrochen bleibt, während der Papiermarkt zunehmend unglaubwürdig wird.

Q & A

  • Was verursachte den dramatischen Rückgang des Silberpreises um 31 %?

    -Der dramatische Rückgang des Silberpreises war das Ergebnis gezielter Verkäufe auf den Papiermarkt durch große Banken wie JP Morgan, die eine massive Liquidation auslösten, um schwache Positionen auszuräumen. Diese Verkäufe wurden zu einem strategischen Zeitpunkt durchgeführt, um den Preis zu manipulieren, was letztlich zu einer erzwungenen Marktkorrektur führte.

  • Warum schloss JP Morgan seine Short-Positionen genau am Tiefpunkt des Preissturzes?

    -JP Morgan schloss seine Short-Positionen am Tiefpunkt des Preissturzes, weil sie den Markt genau kontrollieren und den Crash absichtlich geplant hatten. Die Daten zeigen, dass sie bei diesem Zeitpunkt ihre Positionen schlossen, was den Beginn einer Erholung des Silberpreises markierte.

  • Was bedeutet die Diskrepanz zwischen dem Papiermarkt und dem physischen Silbermarkt?

    -Die Diskrepanz zwischen dem Papiermarkt und dem physischen Silbermarkt zeigt sich darin, dass auf dem Papiermarkt enorme Mengen an Silber gehandelt wurden (mehr als doppelt so viel wie die jährliche globale Produktion), während die physische Nachfrage weiterhin stark blieb und sich die Prämien auf dem physischen Markt (z. B. in Shanghai) erhöhten.

  • Was sind die potenziellen Folgen des scheiternden Bankensystems und der zunehmenden Liquiditätsspannungen?

    -Die potenziellen Folgen sind weitreichend: Eine zunehmende Zahl von Bankenschließungen könnte das Vertrauen in das Finanzsystem weiter erodieren und eine verstärkte Flucht in sichere Anlagen auslösen. Diese Phase der Unsicherheit kann zu einem weiteren Anstieg der Nachfrage nach physischen Edelmetallen führen, während der Papiermarkt weiterhin volatil bleibt.

  • Warum wird behauptet, dass die 31%ige Silberkorrektur ein geplanter 'Papier-Schlacht' war?

    -Die Behauptung, dass die Korrektur eine geplante 'Papier-Schlacht' war, basiert auf der Analyse der ComX-Daten, die zeigen, dass große Banken, wie JP Morgan, durch massive Verkaufsaktionen eine künstliche Preiskorrektur auslösten. Diese Manipulation führte zu einem abrupten Preisverfall, der genau so orchestriert wurde, dass die Marktteilnehmer gezwungen wurden, zu verkaufen.

  • Was ist der Unterschied zwischen langfristigen Investoren und kurzfristigen Händlern in Bezug auf die Silberkrise?

    -Langfristige Investoren (Stacker) bleiben trotz der Volatilität ruhig, da sie den langfristigen Wert von Silber verstehen und die 31%ige Preisrückgang als Gelegenheit sehen, mehr zu kaufen. Kurzfristige Händler, insbesondere solche ohne Plan oder mit zu hohen Hebeln, erlitten jedoch erhebliche Verluste aufgrund der plötzlichen und starken Marktkorrektur.

  • Warum steigt die Nachfrage nach physischem Silber trotz des Preisrückgangs?

    -Die Nachfrage nach physischem Silber bleibt aufgrund des anhaltend hohen industriellen Bedarfs (z. B. für Solarenergie, Elektronik und Elektrofahrzeuge) stark. Zusätzlich beunruhigen die wachsenden Liquiditätsspannungen und Bankenpleiten die Marktteilnehmer, die sich vermehrt in physischen Metallen als Sicherheit flüchten.

  • Warum wurden die Margenanforderungen für Silber- und Gold-Futures nach dem Crash erhöht?

    -Die Erhöhung der Margenanforderungen für Silber- und Gold-Futures nach dem Crash dient dazu, das Risiko für die Börsen zu verringern, da die Marktvolatilität stark angestiegen ist. Diese Maßnahme verschärft jedoch die Verkaufsdruck auf die Händler, die gezwungen sind, mehr Kapital einzubringen, oder ihre Positionen liquidieren müssen.

  • Was passiert im 'Phase-2'-Markt, wenn sich der Trust in das Bankensystem weiter erodiert?

    -In der 'Phase-2' des Marktes, wenn das Vertrauen in das Bankensystem weiter erodiert und die Bankenkrise sich ausweitet, wird erwartet, dass die Nachfrage nach sicheren Anlagen, wie physischem Gold und Silber, steigt. In dieser Phase wird der Markt erkennen, dass die Finanzmärkte fragil sind, und Investoren werden zunehmend von Papiermärkten auf physische Edelmetalle umschichten.

  • Warum hält der Shanghai-Silberpreis eine hohe Prämie gegenüber ComX trotz des Preisverfalls?

    -Der Shanghai-Silberpreis hält eine hohe Prämie gegenüber ComX, weil die physische Nachfrage nach Silber in China weiterhin stark bleibt, selbst nach dem dramatischen Preisverfall. Während der Papiermarkt kollabiert, bleibt der physische Markt aufgrund der hohen Nachfrage und Lieferengpässe stabil, was zu einer 44% höheren Prämie in Shanghai führt.

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